Wieder Campus erleben

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Die JKU soll ein moderner und grüner Campus, wo präsente, digitale und hybride Lehre möglich ist, werden!

Ausbau der Ladeinfrastruktur

Damit du einen modernen JKU-Campus erleben kannst, muss dieser fit für digitale Geräte sein. Dazu braucht es ausreichend Steckdosen, insbesondere in den neuen Lernzonen. Außerdem setzen wir uns für Smartphone-Ladestationen ein. „Campus erleben heißt nicht nur Volleyballplätze nutzen können, sondern auch Lademöglichkeiten für unter anderem Laptops zu schaffen. Damit wir Studierende lernen und uns auf die Prüfungen gut vorbereiten können“, betont Vanessa Fuchs.

 

Campus 3.0 – präsent, digital, hybrid

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass es in der Abhaltung von Lehrveranstaltungen Flexibilität braucht. Mit der digitalen Ausstattung der Hörsäle wurde ein erster Schritt gesetzt. Diese muss dennoch weiterhin ausgebaut werden, um den Lehrenden flexible Gestaltungen zu ermöglichen. „Die Hörsäle 9 und 10 müssen dringend renoviert werden und auf den neuesten Stand gebracht werden. Damit und mit weiteren Maßnahmen soll eine präsente, digitale oder hybride Abhaltung frei wählbar sein.“, so Mario Hofer.

 

Green Campus

Als Studierende haben wir eine Verpflichtung, nachhaltig zu leben. Als AG setzen wir uns daher für einen klimafreundlichen Campus ein. Ein wichtiger Schritt dazu ist der Ausbau der Fahrradinfrastruktur. Es gibt zwar bereits viele Radstellplätze, jedoch kaum Radwege. Das muss sich ändern. Außerdem setzen wir uns für eine vermehrte Campusbegrünung ein. Gerade dem Platz unter dem Learning Center würde das nicht schaden. „Darüber hinaus wollen wir in der ÖH wollen wir nachhaltige Projekte wer vorantreiben wie uptraded“, so Claudia Casagranda.

„Der neue JKU-Campus braucht ein Konzept für hybride, digitale und präsente Lehre. Der Campus 3.0 braucht dafür Steckdosen und eine Ladeinfrastruktur, vor allem in den neuen Lernzonen. Zudem braucht es pragmatische Konzepte für einen Green Campus, insbesondere den Ausbau der Fahrradinfrastruktur und eine Campusbegrünung.“, so Mario Hofer abschließend.
 

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